Die Planungen sind in vollem Gange


Am Wochenende nach Himmelfahrt ist es soweit. Am 18. Mai wird das Rolandspectaculum mit einem Rolandgelage eröffnet. Abends um 19:00 Uhr finden sich die Gäste des Rolandessens im Slawendorf ein um ein Ritteressen der besonderen Güte zu zelebrieren.

Das Marktgeschehen wird am Sonnabend, 19. Mai um 10:00 Uhr beginnen und bis Sonntag 18:00 Uhr andauern. Einige Programmpunkte stehen schon fest. Das endgültige Programm ist gerade in Arbeit. Ihr dürft Euch auf ein wunderschönes Wochenende nach dem anstrengenden Himmelfahrtstag freuen. Ein Spectacel für die ganze Familie.

Mittelaltermarkt im Slawendorf Brandenburg an der Havel


28. und 29. Mai 2011. Das Wetter hat eine herrliche Grundlage geschaffen, für das Rolandspectaculum am letzten Maiwochenende 2011. Die Atmosphäre im Slawendorf Brandenburg versetzte den Besucher schlagartig in eine andere Zeit. Das sehr frühe Mittelalter wurde durch die Slawenhütten und Bauten nebst Befestigungsanlagen und Interieur direkt erlebbar.

Das Programm und die Darsteller ergaben ein ausgewogendes Spectaculum von besonderer Güte. Weiteres siehe Pressereaktionen.

Wer diesen Mittelaltermarkt noch nicht erlebt hat, sollte sich 2012 nicht entgehen lassen. Wir haben uns wieder einiges ausgedacht.

Der Roland zu Brandenburg


Der Roland von 1474 ist der Namensgeber und der Schutzpatron für dieses Treiben. Als Rechtssymbol und Freiheitssymbol für die Unabhängigkeit und die Rechtschaffenheit vieler Städte in Europa wurde auch in Brandenburg 1402 ein solches Symbol aufgestellt. Die heutige Rolandstatue vor dem Altstädtischen Rathaus ist aus dem Jahre 1474. Auf dem Platz vor dem Rathaus und unter den Augen des Roland haben wir mit unserern Mittelaltermärkten begonnen. Wir haben den Namen des Spectacels in das nahegelegene Slawendorf mitgenommen.

Der Rolandgedanke ist nicht tot. Unabhängigkeit und Freiheitsstreben sind für eine lebendiges Bürgertum immer ein lohnendes Ziel. Aber auch Ehre und Pflichtgefühl sind keine verstaubten Tugenden, sondern unabdingbare Grundlage für ein Gemeinwesen das sich als eine Gemeinschaft versteht. Ein Horde selbstverliebter Idividualisten wird es ebensowenig zu etwas bringen wie ein Obrigkeitsstaat.